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Kastanien für die Pferde

Die Kastanie ist auf der Nordhalbkugel inrosskastanie Europa, Amerika und Asien sehr verbreitet. Man kennt normalerweise die Edelkastanie die geröstet oder verarbeitet in den verschiedensten Speisen heute verzehrt wird. Aber es gibt da noch die gewöhnliche Rosskastanie. Die von der Gattung her nichts mit der Edelkastanie zu tun hat. Nur weil sie ähnliche nussförmige Früchte bzw. Samen hat und die Schale mit dicken Stacheln übersäht ist, auch die doldenförmigen Blüten sind sich ähnlich, wurde die Rosskastanie so benannt. Die Gattung der Rosskastanie ist die der Seifenbaumgewächse. Und es gibt rund 12 verschiedene Arten, als Baum oder als Strauch. Die Sommergrüne Pflanze wird in heutiger Zeit als Park- oder Alleebaum genutzt. Der Namen der gewöhnlichen Rosskastanie rührt auch einer medikativen Wirkung für Pferde her. Ursprünglich, im Osmanischen Reich war die Rosskastanie nur als Pferdefutter gedacht. Kam so nach Europa und etablierte sich dann in den fürstlichen Parks und später erst als Alleebaum. Bei Pferden mit Pferdehusten wurde sie als gutes „Arzneimittel“ eingesetzt. Aber sie wurde nie zu einer wirtschaftlich genutzten Pflanze, trotz ihrer Verwendung in der Pharmazie.
Ein wunderschönes Spielzeug, zur Förderung der Kreativität der Kinder können die Nüsse aneinander gesteckt zu verschiedensten Figuren modelliert werden. Sie werden auch oft gesammelt als Futter für die Tiere in den Wildparks. Aber ich finde sie am schönsten wenn man die imposanten Bäume in der Natur sieht und erlebt. Im Vinschgau, bei der Törggele-Wanderung der DolceVita Hotels, mit Karl Perfler kann man diese sanften Riesen bestimmt auch sehen.

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